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Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Zug auf dem Weg zur Arbeit und hören Musik, ohne dass Ihre Umgebung störende Geräusche von sich gibt. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Das ist in der Tat möglich, wenn Sie die richtigen Kopfhörer haben.
Wir haben wieder eine tolle Auszeichnung erhalten, die uns sehr stolz macht: den Innovationspreis Bayern 2018.
Vor zwei Wochen haben wir einen kurzen allgemeinen Artikel über Emotionen in Videospielen geschrieben. Schauen Sie unbedingt HIER nach (Link zum letzten Artikel), falls Sie ihn verpasst haben. Diese Woche wollen wir ein bisschen spezifischer werden und sehen, wie es eigentlich angefangen hat und wie es funktioniert.
von Felix Burkhardt, Leiter Forschung audEERING Die Entwicklung von KI zu emotionaler Intelligenz wird derzeit überall in den Medien und der Industrie diskutiert. aber wie ist eigentlich der aktuelle Stand in der Branche?
Haben Sie sich jemals gefragt, wie cool es wäre, wenn Spiele auch unsere Emotionen verstehen könnten? Nicht deutlich genug? Nun gut. Lassen Sie uns ein paar einfache Beispiele durchgehen.
Die Datenerfassung ist ein wichtiges Thema in der Forschung zum maschinellen Lernen. Wenn wir YouTube als Quelle nutzen, wissen wir dann wirklich, was wir bekommen? Und wissen wir wirklich, was in unseren Audiodaten enthalten ist?
Die Bäume begannen im Frühjahr 2016 zu blühen, als Oculus Rift als Verbraucherprodukt veröffentlicht wurde. Man konnte es aufsetzen und sich einfach in die virtuelle Welt teleportieren. Seitdem wurde sie mit immer mehr Funktionen ausgestattet, die den Nutzern helfen, noch mehr in die Umgebung einzutauchen.